Was wollen Sie mit Ihrer Teamentwicklung erreichen? Warum ich heute unbequemer frage als früher


Warum ich in der Vorbereitung nicht nett, sondern gründlich bin

Wenn Sie bei mir eine Teamentwicklung buchen, lernen wir uns zuerst in einem Auftragsklärungsgespräch kennen.
In der Regel nehme ich mir eine gute Stunde Zeit, um zu verstehen, was gerade los ist: Was Sie sich wünschen, was Sie hoffen, was im Raum steht und was sich die Wände so erzählen.

Wenn das Budget es zulässt, spreche ich auch mit einzelnen Teammitgliedern.

Als ich mich vor zwei Jahren selbstständig gemacht habe, war ich in diesen Gesprächen deutlich zurückhaltender.
Ich habe zwar gefragt, aber mich nicht klar positioniert. Auch dann nicht, wenn ich ein unruhiges Ziehen im Magen merkte.

Das mache ich nicht mehr. Ich bin wahrscheinlich ganz schön nervig.
Ich stelle viele Fragen. Und manche mehrfach.

  • Heute frage ich hartnäckig nach Konflikten im Team.
  • Ich frage, wie das Team zur Maßnahme steht und bitte Sie, das herauszufinden, wenn Sie es nicht wissen.
  • Ich sage klar, was in einem halben Tag möglich ist und was nicht.

Und auch wenn es am Anfang ungewohnt ist, so viele vermeintlich indiskrete Fragen gestellt zu bekommen und ich erst nach 45 Minuten eine erste Idee äußere, wie der Tag aussehen könnte, habe ich in den letzten zwei Jahren gelernt: Das Ergebnis wird besser.

Manchmal habe ich den Eindruck, Führungskräfte denken, ich wolle sie bloßstellen oder Fehler mit der Lupe suchen.
Oder dass ich ein Problem identifizieren will, um den Auftrag zu vergrößern.

Von beidem halte ich nichts.
Meine Währung ist Vertrauen.

Mir geht es darum, Sie zu schützen.
Denn ich habe leider zu oft erlebt, dass ich mit zu wenig Informationen in den Teamtag gestartet bin.
Am Anfang, weil ich nicht hartnäckig genug gefragt habe. Und manchmal, weil mir nicht die ganze Wahrheit gesagt wurde.

Und dann, am Teamtag, wird das Unausgesprochene laut.
Nicht ich stehe dann schlecht da – sondern Sie.

Dann höre ich Sätze wie:
"Sie konnten es ja nicht wissen. Aber die Chefin hätte Ihnen das sagen müssen. Das geht schon seit Monaten so.“

Nicht ich muss das Team danach weiterführen – sondern Sie.

Wenn Sie bei mir eine Teamentwicklung buchen, lernen wir uns zuerst in einem Auftragsklärungsgespräch kennen.
In der Regel nehme ich mir eine gute Stunde Zeit, um zu verstehen, was gerade los ist:
Was Sie sich wünschen, was Sie hoffen, was im Raum steht – und was vielleicht unausgesprochen bleibt.

Wenn das Budget es zulässt, spreche ich auch mit einzelnen Teammitgliedern.

Als ich mich vor zwei Jahren selbstständig gemacht habe, war ich in diesen Gesprächen deutlich zurückhaltender.
Ich habe zwar gefragt, aber selten widersprochen. Auch dann nicht, wenn ich ein unruhiges Ziehen im Magen merkte.

Das mache ich nicht mehr. Ich bin wahrscheinlich ganz schön nervig.
Ich stelle viele Fragen. Und manche mehrfach.

Heute frage ich hartnäckig nach Konflikten im Team.
Ich frage, wie das Team zur Maßnahme steht – und bitte Sie, das herauszufinden, wenn Sie es nicht wissen.
Ich sage klar, was in einem halben Tag möglich ist – und was nicht.

Und auch wenn es am Anfang ungewohnt ist, so viele (vermeintlich) indiskrete Fragen gestellt zu bekommen –
und ich erst nach 45 Minuten eine erste Idee äußere, wie der Tag aussehen könnte –
habe ich in den letzten zwei Jahren gelernt: Das Ergebnis wird passender.

Manchmal habe ich den Eindruck, Führungskräfte denken, ich wolle sie bloßstellen oder Fehler mit der Lupe suchen.
Oder dass ich ein Problem identifizieren will, um den Auftrag zu vergrößern.

Von beidem halte ich nichts.
Meine Währung ist Vertrauen.

Mir geht es darum, Sie zu schützen.
Denn ich habe leider zu oft erlebt, dass ich mit zu wenig Informationen in den Teamtag gestartet bin.
Am Anfang, weil ich nicht hartnäckig genug war. Und manchmal, weil mir nicht die ganze Wahrheit gesagt wurde.

Und dann, am Teamtag, wird das Unausgesprochene laut.
Nicht ich stehe dann schlecht da – sondern Sie.

Dann höre ich Sätze wie:
„Sie konnten es ja nicht wissen. Aber die Chefin hätte Ihnen das sagen müssen. Das geht schon seit Monaten so.“

Nicht ich muss das Team danach weiterführen – sondern Sie.

Falls Sie also Lust auf eine nachhaltige Teamentwicklung mit Plan haben, melden Sie sich bei mir!

Viele Grüße

Anika Uhlemann

Anika Uhlemann
Cranachstraße 56
12157 Berlin

Telefon: 0176/ 61836244
E-Mail: au@coaching-uhlemann.de


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Anika Uhlemann - Coaching und Organisationsentwicklung

Ich bin Teamcoach und Organisationsentwicklerin und begleite Führungskräfte auf ihrem Weg zu nachhaltiger Teamentwicklung.

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